» Online-Ausgabe » Kanti » Kanti Jubiläum 2006: Der Rückblick
Nach dem Festakt in der Olmahalle vom Freitag Abend fanden gestern der Tag der offenen Tür und das grosse Ehemaligenfest, das wohl jetzt noch am Ausklingen ist, statt.//
Sonntag, 17. September 2006, 04:11 Uhr
Das Ultimatum-Team war einige Stunden unterwegs, um rund 4000 Flyer zu verteilen, die Werbung für diese Website machen. Andere Schüler und Schülerinnen sangen, turnten, boten ein "Defilé de mode" dar oder kleideten die Besucher einmal richtig römisch ein. Eine offizielle Schätzung der Besucherzahl ist uns nicht bekannt, gesagt werden kann jedoch, dass mehrere Tausend Personen der Kanti ihren Glückwunsch zum Geburtstag überbracht haben.
Am Abend fand dann das grosse Ehemaligenfest statt, zu dem rund 3000 Ehemalige schon vorangemeldet waren und laut unbestätigten Informationen sollen noch über Tausend weitere ehemalige Kantischüler und -lehrer einen Eintritt an der Abendkasse ergattert haben.
Bei Nachfrage bekunden die Feiernden gerne ihre Freude an den schnellen, freundlichen HelferInnen, an den kreativ und gemütlich eingerichteten Klassenbeizli und der Möglichkeit, viele alte Schulkollegen - teilweise das erste Mal nach der Matura - wieder zu treffen.
Unter den Schülern herrscht auch grundsätzliche Zufriedenheit. Einige kritische Stimmen äussern sich und beklagen, ihre Helferaufgabe sei zu streng. Als Entschädigung für die grosse Hilfe bekommen die HelferInnen ihr eigenes Schülerfest am kommenden Freitag.
Das St. Galler Original Albert Nufer bezeichnet das Fest als sensationell gut. Dann nennt er noch ein interessantes Detail aus seiner Kantonsschulzeit: "Nach 3 Jahren bin ich vor der Schule geflogen. Ich konnte auswählen, ob ich wegen meinem Betragen oder meiner Leistung gehen möchte."
Professor Dr. Hans Weder, Rektor der Universität Zürich, bezeichnet das Fest als "ganz lustig" und meint, es sei sehr schön, da alles so wie in früheren Zeiten anmute.
Auch unser Hans Ulrich Stöckling, Vorsteher des Erziehungsdepartements des Kantons St. Gallen, äussert sich nur positiv zum gesamten Festakt.
Ausführliche Berichte zu den vergangenen Festivitäten folgen in der 50. Ausgabe des Ultimatums, die nach den Herbstferien als Druck- und Onlineausgabe erscheint. Darin werden auch Kommentare von weitern Prominenten und "normalen" FestbesucherInnen zu lesen sein.
Felix Unholz
//Halb vier Uhr und einige Minuten - während sich die tapfersten Festbesucher noch ein letztes Bier gönnen, schreibe ich diesen Kurzrückblick.Nach dem Festakt in der Olmahalle vom Freitag Abend fanden gestern der Tag der offenen Tür und das grosse Ehemaligenfest, das wohl jetzt noch am Ausklingen ist, statt.//
Sonntag, 17. September 2006, 04:11 Uhr
Das Ultimatum-Team war einige Stunden unterwegs, um rund 4000 Flyer zu verteilen, die Werbung für diese Website machen. Andere Schüler und Schülerinnen sangen, turnten, boten ein "Defilé de mode" dar oder kleideten die Besucher einmal richtig römisch ein. Eine offizielle Schätzung der Besucherzahl ist uns nicht bekannt, gesagt werden kann jedoch, dass mehrere Tausend Personen der Kanti ihren Glückwunsch zum Geburtstag überbracht haben.
Am Abend fand dann das grosse Ehemaligenfest statt, zu dem rund 3000 Ehemalige schon vorangemeldet waren und laut unbestätigten Informationen sollen noch über Tausend weitere ehemalige Kantischüler und -lehrer einen Eintritt an der Abendkasse ergattert haben.
Bei Nachfrage bekunden die Feiernden gerne ihre Freude an den schnellen, freundlichen HelferInnen, an den kreativ und gemütlich eingerichteten Klassenbeizli und der Möglichkeit, viele alte Schulkollegen - teilweise das erste Mal nach der Matura - wieder zu treffen.
Unter den Schülern herrscht auch grundsätzliche Zufriedenheit. Einige kritische Stimmen äussern sich und beklagen, ihre Helferaufgabe sei zu streng. Als Entschädigung für die grosse Hilfe bekommen die HelferInnen ihr eigenes Schülerfest am kommenden Freitag.
Das St. Galler Original Albert Nufer bezeichnet das Fest als sensationell gut. Dann nennt er noch ein interessantes Detail aus seiner Kantonsschulzeit: "Nach 3 Jahren bin ich vor der Schule geflogen. Ich konnte auswählen, ob ich wegen meinem Betragen oder meiner Leistung gehen möchte."
Professor Dr. Hans Weder, Rektor der Universität Zürich, bezeichnet das Fest als "ganz lustig" und meint, es sei sehr schön, da alles so wie in früheren Zeiten anmute.
Auch unser Hans Ulrich Stöckling, Vorsteher des Erziehungsdepartements des Kantons St. Gallen, äussert sich nur positiv zum gesamten Festakt.
Ausführliche Berichte zu den vergangenen Festivitäten folgen in der 50. Ausgabe des Ultimatums, die nach den Herbstferien als Druck- und Onlineausgabe erscheint. Darin werden auch Kommentare von weitern Prominenten und "normalen" FestbesucherInnen zu lesen sein.